The Magic – die Magie des Lebens

Mit Magie sind hier nicht etwa Mr. Copperfield oder Siegfried & Roy mit ihren Zauberkunststückchen gemeint. Es geht viel mehr um die Lebens-Magie. Das „gute Gefühl“ zum Leben. Wie man es immer wieder wecken, verstärken, entdecken und aufleben lassen kann, um damit die „Bewunderung“ für das Leben zurückzugewinnen.

Warum das Leben bewundern?

Weil diese Einstellung etwas macht/bewirkt. Mit dir, deiner Haltung, deinen Beziehungen, deinen Emotionen und allgemein mit deinem Leben. Keine Angst ich hole nicht meine Wünschelrute aus der Ecke, beginne mit Zaubersprüchen um mich zu werfen und ich werde auch sonst nichts außerweltliches an den Mann oder die Frau bringen – kein Hokuspokus! Versprochen.

Was ist Magie?

Wikipedia definiert den „Hokuspokus“ so:

Magie (von altgr. μαγείαmageía ‚Zauberei‘, ‚Blendwerk‘), abgeleitet vom altiranischen Mager, bezeichnet die Beeinflussung von Ereignissen, Lebewesen und Gegenständen auf außersinnliche Art und Weise. Dabei wendet der Magier zur Kommunikation mit übernatürlichen Wesen – Engeln, Naturgeistern oder Dämonen – bestimmte Rituale, Beschwörungen (etwa mittels Zaubersprüchen) oder Invokationen an.

Was ich hier mit Magie meine, ist:
Die Beeinflussung von Ereignissen, Lebewesen, Emotionen, Handlungen und der eigenen Lebensqualität durch die eigene Einstellung zum Leben.

Lebens-Magie herrscht vor, wenn:

  • das Gefühl oder die im körper spürbare Gewissheit vorherrscht, dass das Leben funktioniert
  • wenn man das Leben genießt, so wie es ist.
  • man dem Leben an sich mit Vertrauen begegnet, man das Gefühl der vollkommenen Zufriedenheit in sich verspürt und man (innerlich) sagt: DAS LEBEN IST SCHÖN!

Das sind Momente, Situationen, Zeiten, Zusammentreffen und Lebensumstände, die das Leben einfach toll und wunderbar machen, doch warum sind sie magisch? Weil eine solche Haltung dem Leben gegenüber einem ungeahnte Kräfte verleiht. Wer in dieser Haltung ein neues Projekt angeht, der wird sehr viel wahrscheinlicher Spaß dabei empfinden und daher auch eine Lawine des Erfolgs lostreten.

Leider vergessen wir unsere „Zauberkräfte“ im Alltagsgewusel häufig und feuern unseren Motor genau in die entgegengesetzte Richtung an. Statt in die Erfolgslawine zu geraten, stülpt sich ein negatives Ereignis über das nächste und es gelingt uns nur schwer uns von all dem „Müll“ zu befreien und einen Neustart zu machen – in die gewünschte Richtung.

Wäre es in solchen Zeiten nicht toll, diese Lebens-Magie ins eigene Leben holen zu können und sich sofort auf GLÜCKSSPUR zu begeben?

Vor einigen Tagen ist mir ein Buch in die Hände gefallen (naja, ganz so zufällig war es nicht, ein guter Freund hat es mir empfohlen). Dieses Buch heißt The Magic und kommt von den Machern bzw. aus dem Dunstkreis der Beteiligten bei „The Secret“.
Um „The Magic“ zu mögen, muss man jedoch The Secret weder gut finden, noch überhaupt kennen.
Es handelt sich hier um ein Arbeitsbuch, um sich in Dankbarkeit zu trainieren. Mit der Magie, ist die Magie der Dankbarkei gemeint.

Für mich war dieses Thema erst mal hater Tobak, denn ich hatte lange ein Problem damit dankbar zu sein (dachte ich),  bzw. die Dankbarkeit anderer anzunehmen. Ich fühlte mich immer gezwungen aus Höflichkeit und Nettigkeit „Danke“ zu sagen, selbst wenn ich es nicht so empfand, sodass ich irgendwann weder zu dem Wort noch zu dem Gefühl der Dankbarkeit eine Verbindung hatte. Das war einfach etwas, dass man sagt und fertig.

Über viele Dinge, die in diesem Buch beschrieben sind, habe ich mir schon lange keine bewussten Gedanken mehr gemacht und erst beim Lesen habe ich festgestellt wie viele Geschenke ich täglich erhalte und wie sich das anfühlt.

Dankbarkeit und der Zauber daran…

Ein Sprichwort besagt, dass unsere „Energie“ sich dort ansiedelt, vermehrt und verstärkt, worauf wir unsere Gedanken richten.
Also wenn wir laufend damit beschäftigt sind uns zu sorgen, ist es fast unmöglich Glück zu erfahren, bzw. es überhaupt zu erkennen, selbst wenn es einen mit einem Hammer erwischen würde.
Wenn du dich also damit beschäftigt dich auf Sorgen zu konzentrieren, dann wirst du deinen Fokus genau darauf ausrichten und finden was du suchst- SORGEN.

Die Gute Nachricht daran ist: Es funktioniert noch besser mit einem positiv gesetzten Fokus – sprich, wenn du dich auf etwas Förderliches konzentrierst.
Daher ist auch in diesen ganzen schlauen Ratgeberbüchern für ein schöneres, besseres und erfolgreicheres Leben auch immer die Rede vom POSITIVEN DENKEN!
Das hatte ich auch schon eine Weile verstanden! Dennoch gab es einfach Situationen in denen ich dachte:“WELT, du willst mich doch gerade verscheissern, oder? Das kann doch wohl gerade nicht wirklich wahr sein, so will ich das aber nicht.“

Da ich eine bedachte Schülerin war und wusste, dass ich dem „Universum“ mitteilen muss, was ich möchte, statt mich über das zu beklagen, was ich loswerden wollte, versuchte ich immer wieder mich zu positiven Gedanken zu bewegen. Doof nur, wenn die Gefühle nicht einfach so mitziehen und am Ende in mir ein Konflikt vorherrschte zwischen Kopf und Emotionen:
Kopf sagt: Denke positive und der Rest folgt
Emotionen: Was du denkst ist mir vollkommen WURSCHT!

Dankbarkeit ist ein geschickter Kompromiss, mit dem Kopf und Herz zufrieden sind

Wenn ich mich jetzt hinsetzte und mir ins Gedächtnis rufe oder aufschreibe, für was oder wen ich dankbar bin, dann ist das der Trick nach dem ich schon eine Weile gesucht habe. Meine Gedanken werden positiv und mein Herz (meine Emotionen) hängt sich an, weil ich für etwas dankbar bin, dass mich positiv berührt, geprägt oder mich glücklich gemacht hat. Herz und Kopf ziehen also beim DANKEN an einem Strang und plötzlich kann man schlechte Gedanken leicht(er) abschütteln und sich wieder auf Glück, Erfolg, Liebe und alles positiven Dinge konzentrieren, die man so haben möchte.

Probier’s aus – sei für alles dankbar und dann bemerke, wie die Magie wirkt.

Was sagst Du?