Was nicht passt …

… wird passend gemacht?!

Diese „über’s Knie-brech“ Taktik eine häufig praktizierte Form, Schwächen, Ängsten und Problemen zu begegnen.

Statt sich Zeit zu nehmen und sich darüber klar zu werden was kann ich, was will ich schaut man: Was sollte ich machen um einen Platz in dieser Welt zu haben? Wie sollte ich sein, damit man mich mag usw.

Was nicht passt, das passt eben nicht.

Das hat häufig nicht mal etwas mit einem selbst zu tun.Das ist doch auch völlig ok so. Die „Lücke“ ist einfach anders besser besetzt.

Warum spreche ich von „Lücke“? Weil ich mir die Welt und die Menschen darin als Mosaik oder Puzzle vorstelle und ein Puzzlestück würde sich ja auch kein Ärmchen abschneiden, um einen Platz zu finden,oder? Nur um diese Lücke dann doch nicht optimal ausfüllen zu können, weil keine wirkliche Verbindung entsteht oder eben ein kleines Loch bleibt .

Manchmal sind die Unterschiede zwischen uns Menschen minimal und unsere Kompetenzen nur wenig abweichend oder gering anders und dennoch füllt jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit eine andere Lücke aus. Wir sollten also aufhören uns unpassende, drückende, enge oder farblose Lücken schön zu reden, wenn es mal wieder etwas länger dauert, den eigenen Platz zu finden.

Im Weltmosaik ist dein Platz für dich reserviert, den schnappt dir keiner Weg. Es liegt nur an dir ob du dein Teilchen formst oder dir eine Form aufdrücken lässt. Also setze dich, mach es dir bequem und sei du. Dann werden sich die richtigen Teilchen schon zusammenfinden und du kannst aufhören zu suchen.

Die Welt liebt dich – für dich ist immer ein Plätzchen frei!

 

 

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